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The Guitar Digital Entertainment Center, or G-DEC, is a one-of-a-kind practice amp that’ll keep you playing for hours and hours because it’s so simple and fun!
Fender G Dec Guitar Digital Entertainment Center 15 Watt
The G-DEC boasts more features than most full-sized amps, in a small, portable and familiar package. Inside, you`ll find a fully-functional MIDI synthesizer that is used for on-board drum loops complete with practice bass lines and even some accompaniment from other instruments – each with their own volume control! The G-DEC gives you 17 different amp types, 29 effects, 10 reverbs and tons more parameters to design and save your own tones – or simply spin the chrome knob and select from 50 Fender®-designed presets, which include a drum loop with bass and accompaniment and an appropriate guitar tone to match.
The G-DEC has as much digital signal processing power as any of the Cyber-Series amplifiers with additional features such as a flexible 14 second phrase sampler, a full MIDI synthesizer that can be played by an outboard MIDI controller or by MIDI files streamed from your PC, and filters for focusing on different instruments in any song played by an MP3 player or CD player through the auxiliary input.
The G-DEC is an ideal amplifier system for beginning guitarists who can easily learn to play in time and have fun from day one, and is great for the experienced musician as a song writing tool or just a fun practice amp that will keep you playing longer and more frequently.
Fender G Dec Online Kaufen
• 50 factory “Performance Presets” include drum loop, bass line, guitar amp tone plus effects; 50 more can be created by the user
• Internal synthesizer with MIDI interface allows playback of MIDI song files via computer. Play all the backing tracks through the G-DEC, and every instrument from Piano to Percussion is in there! MIDI keyboards can also be used to play the G-DEC`s internal sounds
• The amp`s top provides a flat surface for placing a portable CD or MP3 player; these devices can be hooked up with the G-DEC for “play along” capability
Fender G Dec 3 Thirty Guitar Amp 2nd Hand
• Internal Phrase Sampler can sample the incoming guitar signal to create loops, or song soundbites from CD/MP3 may be captured for careful studyBereits vor Jahren sah man am Fender-Messestand in Frankfurt Leute vor kleinen Verstärkern hocken, und mit Kopfhörern auf den Ohren und Gitarre vorm Bauch beschwingt im Takt mit den Füßen wippen. Dann wiederholte sich das Phänomen, wirkte jedoch noch intensiver. Was war geschehen?

Im Carré saß man dort um jeweils vier GDEC Combos Fifteen bzw. Thirty aus der brandneuen 3er Serie. So ähnlich sie ihren Vorgängern von 2005 auch auf den ersten Blick sehen, so sehr unterscheiden sie sich in Konzept, Einsatzgebieten und Tonerzeugung. Die neuen Fender G-DEC 3 Combos setzen modernes Amp- und FX-Modeling ein, und enthalten einen zeitgemäßen Loop-Player, der WAV-, mp3- und MIDI-Files abspielen kann. Dazu gesellt sich wieder ein Phrase-Recorder mit Overdub-Funktionen. Erweitert wird dieses Konzept durch einen SD-Card-Slot, ein USB-Interface sowie eine grafisch anspruchsvolle Editor-Software. Die 100 Audio-Loops der G-DEC 3-Combos wurden allesamt von bekannten Künstlern und ihren Bands eingespielt.
Fender hat sich wie beim Vorgänger für ein schmuckes Blackface-Outfit entschieden, als erstes fällt gewiss das Bedienpaneel auf. Die Einheit in der Mitte schaut etwas nach „Omas Dampfradio“ aus, hier hat man über ein Endlosrad und etliche Softkeys in Verbindung mit dem großen, grafikfähigen Display Zugriff auf alle Playback-, Phrase-Recorder- und Utility-Möglichkeiten der beiden Probanden, und zusätzlich auf alle Verstärker- und Effektmodelle und deren Einstellmöglichkeiten. Der komplette GDEC 3 wird über diese Einheit bedient, nur drei analoge Regler für Guitar Tone, Band Level und Master-Volume gibt es, mit den typischen Fender-Verstärkerknöpfen.
Fender G Dec 3 Fifteen & G Dec 3 Thirty Im Test
Ein Blick auf die vollständig geschlossene Rückseite offenbart dann auch gleich ein Unterscheidungsmerkmal zwischen den Modellen Fifteen und Thirty: Der bühnentaugliche 30er G-DEC 3 ist mit Klinken-Line-Ausgängen (Rechts und Links) bestückt, die symmetrische wie asymmetrische Klinken-Kabel gleichermaßen akzeptieren. Diese Line-Outs können über die Utility-Funktion des Bedienfelds beim G-DEC 3 Thirty so eingestellt werden, dass hier ausschließlich das Playback anliegt, während der Combo selbst nur die Gitarre wiedergibt. Dazu gleich mehr in der Praxis.
Ansonsten unterscheiden sich die beiden Probanden bis auf die unterschiedlich großen Combo-Gehäuse nur dadurch, dass das Modell Fifteen 15 Watt an einen 8″-Speaker, und der G-DEC 3 Thirty 30 Watt an einen 10″-Lautsprecher abgibt. Nach Abnahme der Rückwand erblickt man beim Modell Thirty noch ein Hochtonhorn, darauf verzichtet der kleine Bruder.

Die Verarbeitung der Combos ist ordentlich, robust und wertig, die Digital-Elektronik versteckt sich zusammen mit der kleinen Solid-State-Endstufe oben im hängend angebrachten Metallchassis. Der ansprechend schillernde Kunstlederbezug wird durch Metallecken geschützt, auch beim Tragegriff hat Fender keinen Billig-Henkel aus dem Lager geholt.
Fender G Dec Guitar Digital Entertainment Center Guitar Combo Amplifier (15 Watts, 1x8 In.)
Vorn befinden sich die Anschlüsse für Gitarre, Kopfhörer und USB, sowie der Steckplatz für eine SDHC-Speicherkarte. Einen zweiten Gitarreneingang gibt’s auf der Rückseite, daneben ein Aux-In für CD- oder mp3-Player, und zu guter Letzt eine Buchse für den optional erhältlichen Fender- Fußschalter ULT-4.
Das Kürzel G-DEC steht für Guitar-Digital-Entertainment-Center. Die 100 Backingtracks im WAV-Format sind bereits werkseitig im internen Speicher untergebracht. Fender hat für die Aufnahmen Künstler wie beispielsweise Greg Koch, Jim Campilongo, Bad Religion, Eric Johnson, John 5, Nils Lofgren und Sepultura zusammen mit der jeweils kompletten Band ins Studio geschickt. Nur Solieren durften diese natürlich nicht, das möchte man schließlich selbst übernehmen. Im Endeffekt lassen sich endlos viele Backingtracks mit den G-DEC- 3-Combos nutzen, dazu braucht man halt entsprechend große bzw. viele SDHC-Cards. Auch der interne Speicher lässt sich vollkommen an eigene Ansprüche anpassen. Nicht benötigte Tracks löscht man halt, und kopiert eigene in den Speicher. Für den Fall des Falles sind alle Playbacks noch einmal auf der beiliegenden DVD-ROM enthalten. Über die Fender-Fuse-Editor-Software erfahren wir mehr im übernächsten Kapitel.
Die gedruckte Bedienungsanleitung besteht aus einem einzigen Blatt Papier. Sollten die Combos so einfach zu bedienen sein? Für die wichtigsten Funktionen trifft dies tatsächlich zu, zum Editieren, die Fuse- Software und weniger benutzte Funktionen findet man ein größeres mehrsprachiges PDF-Handbuch auf der beiliegenden DVD-ROM, auch ein englisches Video-Demo mit deutschen Untertiteln gibt’s dort.

Fender G Dec Thirty Guitar Amp
Welch strahlendes Licht! Display und Softkeys leuchten angenehm hell, sodass sie auch bei Tageslicht problemlos abzulesen sind. Nun interessiert mich zunächst der zweite Gitarreneingang auf der Rückseite. Der ist etwas weniger empfindlich, lässt sich jedoch problemlos gleichzeitig mit dem Eingang auf der Vorderseite benutzen. Ohne dass sich die beiden Gitarren nun gegenseitig beeinflussen, können also zum Üben oder Jammen zwei Gitarristen gleichzeitig über den G-DEC-3-Amp spielen. Doch Obacht: Nicht über zwei verschiedene Amp-Modelle! Da nimmt man eventuell lieber ein cleanes, und stöpselt zwischen Gitarre und Combo noch ein Overdrive-Pedal.
Verständlicherweise ist man als erstes geneigt, den Play-Button links neben dem Monitor zu drücken. Damit startet man das Playback der Loop, die mit dem ersten Preset verknüpft ist. Die Lautstärke stellt man mit Band-Volume ein, das Master-Volume-Poti ganz rechts muss natürlich ebenfalls aufgedreht sein. Im Normalfalle läuft so ein Backingtrack endlos in der Schleife, man kann die Wiedergabe jedoch auch im Utility-Menü auf einen Durchlauf beschränken. Glücklicherweise braucht man die Wiedergabe nicht erst zu stoppen, wenn man einfach mal einige oder alle Band-Playbacks anhören will. Man dreht einfach am Datenrad eine Rasterung weiter, der G-DEC beendet dann die Wiedergabe der ersten Loop, und startet knackfrei die nächste. Die Speicherplätze der G-DEC-3-Amps lassen sich vom Grundaufbau mit den Presets anderer Modeling-Verstärker vergleichen, nur wird hier jeweils noch ein Backingtrack mit zugeordnet.
Und die Backingtracks sind vom Feinsten! Logisch, dass sich die Promi-Bands Mühe gegeben haben, die Loops wurden jedoch auch exzellent geschnitten, sodass sie nach Erreichen des letzten Taktes nahtlos wieder von vorn beginnen können. Druckvolle und klangstarke Playbacks liefert Fender hier mit, die im Kopfhörer und an den Line-Outs des 30er Modells in Stereo erklingen. Schade ist nur, dass der G-DEC 3 wie sein Vorgänger vergisst, welches Preset/Backing vor dem Ausschalten zuletzt aktiv war. Stur starten die Combos generell mit Preset 00. Viele Presets können für sich allein angespielt etwas stark mit Effekten beladen wirken, sie wurden jedoch auf die jeweils zugeordneten Backings gut und geschmackvoll abgestimmt.
Fender G Dec Junior Combo
Wie gehen die Combos mit fremdem Audio-Material um, und da war doch was mit MIDI? Dazu schnappe ich mir erst mal eine taufrische SD-Card, stecke sie in den GDEC- 3-Schlitz und schalte den Combo ein. Die Karte wird erkannt, und automatisch formatiert. Nun kommt sie in einen Card-Reader, und der wiederum in einen USB-Port meines Rechners. Dort ist zu erkennen, dass der G-DEC 3 auf der Karte Verzeichnisse angelegt hat. Dorthinein kopiere ich nun von meinem Rechner einige WAV-, mp3- und MIDI-Files. Wieder zurück am GDEC 3 findet dieser über die entsprechende Menü-Funktion alle Files auf der Karte und spielt diese brav ab. OK, nicht alle WAV- und mp3-Varianten lassen sich verwenden, einige weniger gebräuchliche Formate laufen nicht.

Der Vorgänger von
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