Fender Company Guitar

Fender Company Guitar

Clarence Leonidas „Leo“ Fenr (* 10. August 1909 in Anaheim, Kalifornien; † 21. März 1991 in Fullerton, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Musikinstrumentenbauer. Er grünte das Unternehmen Fenr Electric Instrument Manufacturing Company, heute bekannt als Fenr Musical Instruments Corporation, und war später Mitbegrünr r Unternehmen Music Man und G&L Musical Instruments.

In n 1950er-Jahren war Leo Fenr für die Entwicklung von E-Gitarren-Mollen wie Telecaster und Stratocaster, das E-Bass-Moll Precision Bass sowie von Gitarrenverstärkern und E-Pianos verantwortlich. Einige r von Fenr entwickelten Musikinstrumente zählen zu n bekanntesten und verbreitetsten ihrer Art und dienen als Vorbild für zahlreiche Nachahmungen und Weiterentwicklungen. Durch seine Erfindungen, seine Leistungen im Bereich r industriellen Produktion dieser Instrumente und durch ren erfolgreiche Vermarktung wur Leo Fenr einer r Pioniere in r Geschichte r E-Gitarre und s E-Basses.

Maker

Leo Fenr entwickelte schon in jungen Jahren Interesse für Elektrotechnik. Als Hobby baute und reparierte er während seiner Zeit auf r Highschool Radios. Nachm er die Highschool im Jahr 1928 verlassen hatte, machte er im Fullerton Junior College einen Abschluss in Buchführung. 1934 heiratete er Esther Klotzky und arbeitete als Buchhalter für das California Highway partment. 1938 eröffnete er ein Radiogeschäft in Fullerton, Kalifornien. In diesem wurn nicht nur Radios verkauft, sonrn auch Plattenwechsler sowie Schallplatten, Musikalien und Musikinstrumente sowie Reparaturen durchgeführt. s Weiteren beschäftigte sich Leo Fenr auch schon mit verschienen Verstärkersystemen für Sprache, Musik sowie Instrumente und hatte Anlagen gebaut, die er bei Veranstaltungen verlieh.

Fender And Electrical Guitar Company (egc) Blacktop Telecaster Build

1945 grünte er mit Partner Clayton Orr „Doc“ Kauffman das Unternehmen K&F Manufacturing Corporation, das mit größtenteils selbst hergestellten Werkzeugen und Maschinen in n Räumen s Radiogeschäftes in kleinen Stückzahlen Hawaiigitarren und Verstärker herstellte. Die bein hatten auch einen neuen Tonabnehmer entwickelt, bei m die Gitarrensaiten durch die Spule s Tonabnehmer geführt wurn. Ein Prinzip, wie es auch mit r Nal s Plattenspielers angewent wird. Auch hielt das Unternehmen das Patent auf einen verbesserten Plattenwechsler, r ebenso produziert wur. 1946 wur K&F von r Firma Radio-Tel die Übernahme s Vertriebes im großen Stil angeboten, was Leo Fenr annahm. Kauffman erschien dies zu kühn, und er verließ daraufhin das Unternehmen. Fenr eröffnete nun die Fenr Electrical Instrument Co., die nun in n in r Nähe s Radiogeschäfts aufgebauten neuen Hallen in größerem Stil produzierte. Im selben Jahr wurn noch mehrere Gitarrenverstärker auf n Markt gebracht (luxe, Princeton, Professional).

1947 verkaufte er sein Radiogeschäft an Dale Hyatt. Fenr ärgerte sich darüber, dass er zwar die Elektrik r Gitarren, nicht aber die damals üblicherweise eingeleimten Gitarrenhälse reparieren konnte. Daher dachte er über eine neue Art von Gitarre mit einem angeschraubten Hals nach. Diese Gitarre sollte aus einzelnen, leicht auszutauschenn Komponenten bestehen. 1950 stellten er und George Fullerton die sehr bald in Telecaster umbenannte „Broadcaster“ vor. 1951 folgte mit m Fenr Precision Bass ein E-Bass mit vier Saiten, r im Laufe r Jahre nicht nur n Kontrabass verdrängen, sonrn auch n Sound morner Popmusik prägen sollte. 1954 folgte mit r Stratocaster eine weitere elektrische Gitarre, die wie die Telecaster und r Precision Bass n Sound r folgenn Jahrzehnte, aber auch das Aussehen elektrischer Gitarren entscheind beeinflusste. Gleichzeitig läutete Fenr damit die Massenproduktion im Gitarrenbau ein, da alle Teile seiner Gitarren einzeln hergestellt und miteinanr verschraubt wern konnten – eine damals völlig unübliche Technik, die anfangs belächelt wur.

Leo Fenr wollte selbst nie Gitarre spielen lernen, hatte aber in r High School Saxophon gespielt. Er hatte gute Beziehungen zur südkalifornischen Musikerszene, was ihm die Verbreitung seiner Vision erleichterte und ihn nicht auf die traditionelle Ansprache über ein Händlernetz angewiesen machte. Gleichzeitig waren seine Gitarren durch die Art und Weise ihrer Herstellung für die meisten Musiker erschwinglicher als die r Konkurrenz (hauptsächlich Gibson). Durch das innovative und sehr effektive Produktionskonzept wur Leo Fenr in n 1950ern im Gitarrenbau zu m, was Henry Ford in n 1920er-Jahren im Automobilbau gewesen war. Fenrs Geschäft lief blennd und seine Instrumente wurn von n Musikern angenommen. Weitere Molle wie r Jazz Bass, die Fenr Jaguar- und die Fenr-Jazzmaster-Gitarren kamen hinzu. 1965 wur Leo Fenr schwer krank, konnte das Unternehmen nicht mehr führen und war shalb einverstann, es an n Medienkonzern CBS für 13 Millionen Dollar zu verkaufen. Erst danach fand er einen Arzt, r ihn heilen konnte. Er blieb in n nächsten Jahren zwar bei CBS offiziell beratend tätig, betrat aber das für ihn bereitgestellte Büro nicht, und geriet zunehmend in Ärger über die Art und Weise, mit r CBS produzierte und entwickelte.

Fender Cd 140sce Acoustic/electric Guitar, Sunburst — Morris Guitar Company

Im Jahr 1971 grünte Leo Fenr mit seinen früheren Angestellten Forrest White und Tom Walker das Gitarren- und Bassunternehmen Tri-Sonic, das 1973 in Musitek, Inc. und 1974 schließlich in Music Man umbenannt wur. Vorerst wurn nur Verstärker gebaut, und um ein Komplettangebot im Programm zu haben, wur Leo Fenrs Beraterfirma CLF Research vertraglich verpflichtet, für MusicMan Bässe und Gitarren zu produzieren. In n nächsten Jahren entstand hier vor allem r berühmte Music Man StingRay E-Bass, r bis heute erfolgreich verkauft wird. Nachm Leo Fenr mit m Management von MusicMan Schwierigkeiten hatte, stieg er 1980 aus und grünte noch im selben Jahr mit George Fullerton und Dale Hyatt das Unternehmen G&L Musical Instruments (G&L steht für George und Leo) an r Produktionsstätte von CLF Research in r Fenr Avenue in Fullerton. Bis zu seinem Tod entstann hier weitere Innovationen wie Tonabnehmer, Vibrato-Systeme und Halskonstruktionen. Leo Fenr starb am 21. März 1991 an n Nebenwirkungen r Parkinson-Krankheit.** ONE OF SIXTEEN PHOTOS BY AP PHOTOGRAPHER MATT YORK **A vintage re-issue 1957 Fender Stratocaster guitar is backdropped by a vintage re-issue 1959 Fender Bassman amplifier in this 2004 file photo in Tempe, Ariz. The duo is one of the most celebrated and sought after instrument/amplifier combinations in modern music history. Both were invented by the late Leo Fender whose company, Fender Musical Instruments Corp., is celebrating it's 60th anniversary in 2006. (AP Photo/Matt York)MATT YORK / ASSOCIATED PRESS

The company that makes the guitars that have graced some of the biggest stars of rock and pop -- including The Beatles, Jimi Hendrix and Eric Clapton -- has filed for a public stock offering worth $200 million.

Fender is “closely associated with the birth of rock 'n' roll and has a strong legacy in music and in popular culture, ” the company said in a registration filing with the Securities and Exchange Commission.

John Keal Music Company Inc.

Fender said it sees opportunities for growth because of the continued popularity of guitar-based music and bands and visibility of guitars in popular culture. The increasing popularity and gradual incorporation of guitar-based music in large, emerging markets such as China, India and Indonesia is also an indicator of future growth, the company said.

Fender

Fender is the country’s biggest seller of electric, acoustic and bass guitars, and also electric and bass guitar amplifiers. It also makes banjos, ukuleles, mandolins, resonator guitars, percussion instruments and accessories.

Fender will list its stock on the Nasdaq stock market under the symbol “FNDR.” The company did not disclose how many shares it intends to sell or a price target for the shares. It also did not say when it intends to go public.  

Fender Electric Guitars

Fender reported net income attributable to common stockholders of $3.2 million in 2011, up from a net loss of $17.3 million in 2010. Revenue grew 13 percent to $700.6 million in 2011 from $617.8 million the year before, the company said.

Fender was founded in 1946 by southern California inventor Leo Fender, who in 1951 developed the first solid-body Spanish-style electric guitar to be commercially mass-produced. The company was sold to television network CBS in 1965.

Fender

When CBS started selling off its non-media businesses, then Fender Chief Executive William Schultz teamed up with some of the company's international distributors and bought out the company in 1984.Fender’s top-end Paramount acoustic range has had a refresh for 2022, with beguiling vintage-vibed looks and the arrival of a new Orchestra-sized body shape.

Fender Launches American Vintage Ii Series Guitars

With looks and playability that make it feel like a premium instrument, this Paramount has what it takes to reach the summit.

It’s a legal requirement that you begin any review of a Fender acoustic by talking about the fact that Fender is not traditionally known for its acoustic s, but the truth is that affordable acoustics have been part of the stable fairly consistently since the early 60s. And while they might not have earned the iconic place in pop culture that their electric siblings enjoy, an artist roster that includes Elvis, Johnny Cash and Ray Davies is nothing to be sniffed at.

Fender, then, is most certainly an acoustic pany – and while it may have earned more headlines for the boundary-pushing Acoustasonic series of late, there’s little doubt that its more traditional strummers have now begun to punch more commensurately with the famous name on the headstock.

Acoustic

Fender Fa 15 3/4 Acoustic Guitar

As the top end of Fender’s conventional acoustic range, the Paramount series has won many friends since it was launched back in 2016. With all-solid woods, Fishman electrics and more conventional looks than the quirky California series, they’ve always felt like serious instruments for the mid-price market; and with 2022 giving the whole range a refresh, that’s never been more true.

The PO-220E is the only completely new instrument in the range, joining the

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